Uhren und Schmuck Blog

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29.01.2015

Daniel Wellington Uhren: Darf ich Preppy?

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Jede Zeit hat ihre Mode-Erscheinungen. My Boshi Mützen im Winter, Tankinis im Sommer, Loops für die Mädchen, Cars für die Jungen, Schwarz trugen früher die Waver, heute die Emos. Vieles gab es schon früher mal und kommt nur in bestimmten Zyklen etwas abgewandelt unter anderem Namen wieder.

Das gilt auch für Uhren. Bei mir sollten sie mal groß sein, dann wieder dezent, mal musste es eine Casio mit Taschenrechner sein, dann eine Baby-G-Shock mit Nylonarmband, ohne Swatch Uhr wollte weder ich als Teeny noch meine Oma leben und so eine Ice Watch brachte doch eine schöne Farbe an den Strand – natürlich passend zum Tankini. Ich kann mich dabei aber nicht erinnern, dass sich die Marke am Handgelenk meinem Look anpasste. Heißt, in der Flower-Power-Phase war es die bunte Uhr, in Zeiten der unpolitischen Popper-Coolness war es etwas ruhiger am Handgelenk, aber die Uhrenmarke war egal – Hauptsache die Burlington-Socke war am Start.

Und jetzt schau ich mir die Daniel Wellington an: Klassische Uhren mit elfenbeinfarbenem Zifferblatt, minimalistisch, dänisch angehaucht, dezente Indexe, schmale Zeiger. Das ultraflache Gehäuse gibt es in drei verschiedenen Größen. Mit 26 und 36mm Durchmesser als Damenuhr, mit 40mm als Herrenuhr. Wobei die Herrenuhr durch die geringe Stärke der Gehäuse auch das Damenhandgelenk stilvoll kleidet. Die Edelstahlgehäuse gibt es in Silber oder Roségold. Ihren unverkennbaren Look erhalten die Daniel Wellington Uhren durch das Armband. „Natoarmbänder“ heißen die gestreiften Nylonbänder, die es in passenden Farbkombinationen gibt. Der Name NATO-Armband hat sich einfach durchgesetzt, auch wenn natürlich nicht alle Einheiten mit diesem Armband ausgestattet wurden. Das Design wurde 1973 zum ersten Mal im Britischen Verteidigungsministerium vorgestellt. Ein Nato-Armband ist ein Durchzugsarmband mit Metallschließe und zwei Metallringen, um das Armband zu sichern. Wem die sportlich legere Note nicht in die Stimmung passt, wählt ein Lederarmband. Die Entscheidung muss glücklicherweise nicht von Dauer sein, denn die Uhrenarmbänder sind beliebig austauschbar. Und das im Handumdrehen mithilfe eines Pins aus der Uhrenschatulle. Damit werden Daniel Wellington Uhren zu Alleskönnern in Sachen Mode, schließlich werden sie in Material und Farben stilsicher dem Look angepasst.

Da würde ich doch behaupte, das ist genau das richtige für mich. Bis ich auf einer Seite im Netz lese: „Daniel Wellington als ein selbstverständlicher Teil des Preppy-Looks.“ Als ich „preppy“ googel und mir die Bilder anschaue, verstehe ich schon gleich, was der Preppy-Look ist, kenn ich auch, und ja, tatsächlich, auf den Bildern trägt so ein Preppy-Kerl eine Daniel Wellington Uhr. Aber ich bin, glaube ich, kein Preppy. Schnieke? Adrett? Elitär? Konservativer Lebensstil, hüstel, äh, nein. Kein Preppy. Definitiv. Kein Preppy.

Jetzt muss ich also nachdenken. Darf ich eine Daniel Wellington Uhr tragen? Ich beschließe: Ja. Wer Preppy ist, braucht definitiv eine Daniel Wellington Uhr, aber wer eine Daniel Wellington Uhr trägt, ist lange noch kein Preppy. Er freut sich ganz einfach über die Abwechslung, will nicht immer das Gleiche, muss nicht mit der Mode gehen, sondern will das, was schön ist - Das passt schon eher.

Ich bin mir sicher, ich muss mir keine Sorgen über die Mode-Erscheinung einer Daniel Wellington Uhr machen. Sie passt wirklich perfekt zum Dresscode und Lebensstil der Preppies. Diese zeichnen sich aber unter anderem durch eine stilvolle Zeitlosigkeit aus. Minimalistisch, schlicht, aber auch raffiniert und alles andere als langweilig. Das sind Daniel Wellington Uhren.

 

15.01.2015

Max Bill Chronoscope – Junghans Uhren 2015

Max Bill by Junghans Chronoscope, Inhorgenta 2015

Wenn Weihnachten gefeiert ist und das neue Jahr begonnen hat, freuen sich viele darauf, dass endlich wieder alles seinen normalen Gang nimmt. Der Alltag hat schon etwas Beruhigendes. Für mich beginnt dann eine neue aufregende Zeit. Die neuen Kollektionen stehen an und die Spannung steigt: Wer stellt was vor in München auf der Inhorgenta, der größten Uhren- und Schmuckmesse der EU?

Den einen oder anderen Happen bekommen wir schon vorher als Versucherle auf den Tisch. Oft nur in Bildform, denn die Vorfreude ist ja anscheinend die schönste Freude (dem stimme ich überhaupt nicht zu, aber anderes Thema). Junghans hat als Versucherle einen sicheren Verkaufsschlager gewählt und sich für eine Uhr aus der Max Bill Kollektion entschieden: Max Bill Chronoscope.

Der Nachteil dabei: Junghans Max Bill Chronoscope ist keine bahnbrechende Neuigkeit. Gibt es ja schließlich schon. ABER: Ein kurzer Blick auf das Bild genügt: Langweilig ist etwas Anderes! Das klare Max Bill Design übt eine magische Anziehungskraft aus – und das immer wieder auf Neue. Die schmale Umrandung des Zifferblattes lässt den Durchmesser von 40 mm größer erscheinen, durch die feinen Linien bleibt das Gesamtbild dabei jedoch unaufdringlich. Zu diesem dezenten Bild tragen zudem das typische gewölbte Glas und die schlanken Drücker bei. Die wirkliche Neuigkeit findet sich auf dem Zifferblatt. Neben dem Datum zeigt der Max Bill Chronoscope 2015 zusätzlich den Wochentag an. Ein Automatikwerk mit 25 Steinen, 28.800 Halbschwingungen/Stunde und einer Gangreserve von 46 Stunden erweckt die Junghans Max Bill zum Leben. Der Chronograph stoppt Minuten bis zu 12 Stunden. Das dunkle Zifferblatt wird durch die hellbraunen arabischen Ziffern und dem anschmiegsamen gleichfarbigen Lederarmband aufgelockert und verleiht damit der Uhr das gewisse Etwas.

Ich bin mir sicher, dass die neue Junghans Uhr Max Bill Chronoscope nicht nur mich begeistert, sondern die Herzen der Uhrenfans höher schlagen lässt.

Danke Junghans, das Versucherle war erfolgreich und hat Lust auf mehr gemacht!

20.11.2014

uhr24 Store in Stuttgart: Aus alt mach neu oder aus schön mach noch schöner


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Mit Schwung geht’s die Königstraße in Stuttgart runter, links in den Swatch Store rein, denn das neue Swatch Weihnachtsspecial 2014 ist da, die Stufen hoch … - … äh… die Stufen wieder rückwärts runter, Blick nach links, langsam nach rechts, nach oben, Swatch Store? Ne, aber der war doch hier. Etwas langsamer die Stufen wieder rauf. Und: Woooooow! Ja, der war hier und ist immer noch hier: Die Mädels, die mir da entgegenlächeln kenne ich und sie kennen mich. Mit einem „gut, gell?“ werde ich begrüßt. Mein Gesichtsausdruck muss Bände gesprochen haben. Ja. Gut gell. Unglaublich gell!

Der Swatch Store hat mir immer schon gefallen. Die blaue, gerundete Einrichtung, der bunt getüpfelte Boden, die passende Deko, natürlich die netten Mädels und die Auswahl: Swatch Skin, Swatch Irony, Flik Flak, Swatch Sondermodelle, Schmuck natürlich, alles da.

Und jetzt ist alles da und noch viel mehr: Hell ist der Laden und er wirkt viel größer. Tissot springt mir gleich ins Auge und eine große Junghans Uhr mit Display, darin der bekannte uhr24.de Online Store. Äh, wo fang ich denn jetzt an? „Machen wir die Runde“ wird mir empfohlen. Ach, die Calvin Klein Uhren sind toll. Und Skagen hat nicht nur diese schönen flachen Uhren, sondern eine Schmuckkollektion mit charmanten Ketten, geschwungenen Ohrringen und dezenten Ringen. Die Tissot Uhren muss ich mir genauer anschauen. Ich darf eine Tissot Touch testen: Auf Fingertipp eröffnet mir das Sensorglas Funktionen wie Thermometer, Wettervorhersage, Kompass, Taucherlogbuch, Chronograph oder Wecker. Raffiniert. Aber eigentlich brauch ich das alles gar nicht, ich bevorzuge die klassischen Automatikuhren. Dafür muss ich mich nur umdrehen – Mido Uhren. Mechanische Uhren, die gleichzeitig zeitlose Kunstwerke sind. Nebenher quatschen wir natürlich: Die helle Einrichtung mit der Spiegeldecke, die Lampen, eingelassen in einem Himmel. Offen, freundlich. Und plötzlich so viele Marken, das ist ja alles auch neu für Euch? Nein, natürlich nicht. Denn als einer der führenden Online Shops für Uhren und Schmuck sind die Marken uhr24 bekannt und vertraut. Ich will noch mehr sehen. Hat Junghans auch Automatikuhren? Oder machen die nur Funkuhren? – Sowohl als auch und noch mehr: Ich bekomme von der Junghans Mega 1000 mit Digitalanzeige über Junghans Force mit Multifrequenz-Uhrwerk bis hin zur Kultkollektion Max Bill alles gezeigt. Und was ist mit Swatch? Hat alles Platz: Auf einem schönen Tester finde ich die mir vertrauten Swatch Uhren in ausgefallenen Mustern oder mit eleganten Metallgehäusen.

Nicht nur die Swatch Uhren sind mir vertraut: Die Gesichter, in die ich blicke, sind die selben, die tolle Spiegeldecke und der getüpfelte Boden sind geblieben. Und alles, was dazu kam, hat die schönen Dinge noch schöner gemacht.

Und warum war ich eigentlich noch mal gekommen?

 

22.10.2014

Die Zeitumstellung – Wer will das eigentlich noch?

bahnhofsuhren_von_mondaine.png

Um gleich die Antwort vorweg zu nehmen: ICH. Eigentlich ist es egal, kostet viel Geld und bringt vielleicht wenig Vorteile. Also, liebe CSU, sammelt Unterschriften, schafft die Zeitumstellung ab, damit ihr Euch wieder um wichtige Dinge kümmern könnt – ABER  macht das bitte erst nach diesem Wochenende!

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