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26.06.2014

Tissot Touch Solar - Herrenuhren mit schier endlosen Funktionen

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Im Februar hatte ich es bereits angekündigt: Die Tissot Touch Expert Solar Uhren für Herren kommen – und sind für den Spätsommer angekündigt.

Wenn es von Tissot Neuigkeiten gibt, werden meine Ohren und Augen immer ganz groß, denn Tissot ist sportlich, innovativ und schön. Und eine Tissot Touch mit Solarenergie zu füttern ist brillant. Denn die Energieversorgung von Armbanduhren mit vielen Funktionen (in erster Linie denke ich da natürlich an die Smart Watch) ist ein riesen Thema. Der Strahlenkranz auf dem Zifferblatt der Uhren sorgt dafür, dass Indexe und Zeiger im Dunkeln leuchten und lädt den Akku der Uhr. Und was mach ich bei der nächsten Schlecht-Wetterfront? Kein Problem: Mit vollständig aufgeladenem Akku kann die Uhr unter schlechten Lichtverhältnissen bis zu einem Jahr funktionieren (das ist natürlich auch abhängig von der Nutzung). Zudem reichen bei täglicher Nutzung 7 Minuten Sonnenlicht aus, um den Akku vollständig zu laden.

Ich lasse jetzt mal das Bild für sich sprechen und bemerke nur am Rande, dass die dunklen Zifferblätter, das Titangehäuse mit der Lünette und die ergonomisch geformten Drücker ganz tissotlike Klasse haben. Ich will auf die Funktionen eingehen, die sich alle mit Fingertipp bedienen lassen. Sie sind mannigfaltig und die eine oder andere Funktion muss ich mir selber erst genauer anschauen. Datum (ewiger Kalender mit Datums- und Wochenanzeige), zwei Uhrzeiten, Akkuladestatus-Anzeige, Countdown, zwei Alarmzeiten, Hintergrundbeleuchtung oder Chronograph – damit kann ich etwas anfangen. Bei Azimut geht es aber schon los. Die Tissot Touch Solar hat einen Kompass und im Kompassmodus kann eine Azimutrichtung (praktisch der Kurs) festgelegt und dieser gefolgt werden. Der Azimut ist der Horizontalwinkel zwischen der Richtung eines Gegenstandes und des geographischen Nordpols und wird in Graden gemessen. Die T-Touch gibt ein akustisches und optisches Signal ab, wenn die 6-12 Uhr Achse mit der eingestellten Azimutrichtung übereinstimmt. Hab ich Fragezeichen über dem Kopf? Nein, denn der Aha-Effekt folgt sofort: Die T-Touch Expert Solar hat nämlich darüber hinaus auch eine Regatta-Funktion. Klar, zum Segeln ist der Azimut natürlich praktisch. Die Regatta-Funktion besteht aus einem Countdown, der von 0 bis10 Minuten eingestellt werden kann und als Timer bei der Regatta-Vorstartphase eingesetzt wird. Sobald der Countdown bei null angelangt ist, geht er zu der ganz normalen Zeitname (also dem Chronographen) über. So kann die Wettfahrt zwischen zwei oder mehreren Booten entsprechend gestoppt werden. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Uhr mit den Kanonenschüssen zu synchronisieren.

Das ist natürlich noch lang nicht alles. Funktion Wetter: Der Alimeter zeigt den relativen und absoluten Luftdruck an. Wetterveränderungen stehen in Verbindung mit Luftdruckänderungen. Mit zunehmendem Luftdruck klart der Himmel auf – ein „Hoch“ entsteht, entsprechend bedeckt sich der Himmel mit abnehmendem Luftdruck. Die T-Touch Solar misst diese Druckveränderungen und gibt mit Hilfe der Zeiger die Wettervorhersage an. Dabei berücksichtigt die Uhr die Luftdruckveränderungen der letzten 6 Stunden, um die Vorhersage zu berechnen. Der absolute Luftdruck entspricht dem effektiven Luftruck zum Zeitpunkt und Ort der Messung. Der relative Luftdruck wird mit dem absoluten Luftdruck in Bezug auf die Meereshöhe ermittelt. Er hängt also auch von der Klimazone ab, die bei der Uhr entsprechend eingestellt werden kann. Der Höhendifferenzmesser geht wiederum genau mit der Messung des Luftdrucks einher: Mit zunehmender Höhe sinkt der Luftdruck und umgekehrt. Der Höhenmesser misst die Differenz zwischen dem absoluten und dem relativen Luftdruck (in Bezug auf die Meereshöhe) und zeigt die Höhe an. Also auch ein perfektes Instrument für Bergwanderungen.

So, hab ich jetzt noch Fragen? Aber Hallo! Das alles in einer Uhr. Das alles in einer wunderschönen Tissot-Uhr. Nein, keine Fragen mehr.

20.02.2014

Tissot T-Touch Solar: Die weltweit ersten solarbetriebenen Uhren mit Touch Screen

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Versprochen wurde sie uns schon letztes Jahr – aber jetzt wird der Traum einer solarbetriebenen Tissot-Touch endlich Wirklichkeit.

Bisher habe ich nur die Bilder der Damenuhr gesichtet, T-Touch Solar wird aber auch als Herrenuhr in sechs Ausführungen erhältlich sein. Sowohl Damen- als auch Herrenmodelle haben ein Swiss Made Quarzwerk, solarbetrieben mit Akku-Ladeanzeige und ein entspiegeltes, kratzfestes Saphirglas mit Touch Technologie.

Die Funktionen wie Höhenmesser, Barometer, Thermometer, Kompass, 2 Alarme, Timer, Beleuchtung, Chronograph, 2 Zeitzonen und ewiger Kalender können durch Druck auf die Krone und via Sensorglas aktiviert werden.

Technik pur, Funktionen zum blass werden, umweltfreundlich – und dabei trotzdem elegant. Das ist wirklich eine Leistung, die Tissot im Damenmodell sehr schön erbracht hat. Das Solarmodul versteckt sich unsichtbar hinter dem glänzenden Perlmuttzifferblatt, die Digitalanzeige wirkt dezent und die 12 Top Wesselton Diamanten markieren unwiderstehlich jede Stunde. Gehäuse und Armband sind aus hypoallergenem Edelstahl, das Armband lässt sich natürlich entsprechend dem Handgelenksumfang anpassen. Zusätzlich wird das Damenmodell auch mit hautfreundlichem und feuchtigkeitsabweisenden Silikonarmband erhältlich sein. Beide Armbänder haben eine Faltschließe mit Drückern. Alle Touch Solar Modelle sind wasserdicht bis zu einem Druck von 10 bar (100 m).

Die hochmoderne Technologie ist bei den Herrenmodellen in einem Titangehäuse mit  schwarzer PVD-Beschichtung verpackt. Die Herrenuhr hat ein Kautschukarmband und wird wie oben erwähnt in sechs Ausführungen erhältlich sein.

Der Countdown läuft, ich warte gespannt … nein, eigentlich bin ich entspannt, denn ich bin mir sicher, dass Tissot auch mit dem T-Touch Solar Modell wieder einen Volltreffer landen wird!

13.02.2014

Puma Cardiac – eine Pulsuhr mit farbiger Power

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Die guten Vorsätze werden jetzt sechs Wochen alt, die Stadtläufe rücken näher, es wird also endlich Zeit für mich. Rein in die teuer erworbenen Joggingschuhe, raus ins Gelände und laufen, laufen, laufen.

Und wen nehme ich mit? Eine Puma Uhr, eine Puma Pulsuhr: Puma Cardiac.

Was erwarte ich von meiner Pulsuhr? Zwei Dinge: Sie muss optisch ansprechend sein, also sportlich und irgendwie cool aussehen, und natürlich mit entsprechenden Funktionen ausgestattet sein.

Das Gehäuse der Cardiac ist schön groß, was nur Vorteile hat. Sie ist gleichzeitig Herrenuhr und Damenuhr, das Display ist groß genug, um es ordentlich ablesen zu können und die Farben kommen richtig gut zur Geltung – ich sehe sportlich aus. Das Armband trägt sich angenehm und ist feuchtigkeitsbeständig. Sehr gut. Das werde ich brauchen.

Die Puma Cardiac zeigt die Zeit mit Stunden, Minuten, Sekunden, Monat und Wochentag an, sie hat eine Stoppuhr mit 1/100 Sekunden bis zu 24 Stunden, einen Countdown und einen Wecker. Der Pulsgurt ist selbstverständlich mit dabei, es gibt eine Voreinstellung für den Pulsbereich (nach Alter bestimmt), dieser lässt sich aber auch manuell für einen Maximum- bzw. Minimumwert einstellen. Verlässt man diesen Sollbereich, ertönt ein Alarmsignal und die LED Anzeige blinkt. Die LED Anzeige kann außerdem für Pulsbereiche in 5 Stufen die beim Training verbrannten Kalorien anzeigen. Für mein gesamtes Training kann ich mir den minimalen, maximalen und den durchschnittlichen Puls anzeigen lassen.

Eine Pulsuhr ist für mein Lauftraining nicht wegzudenken. Sie bremst mich einerseits bei zu hoher Belastung, andererseits kann ich ganz gezielt meine Belastungsbereiche trainieren und mich dafür von der Pulsanzeige steuern lassen.

Die Pulsuhr von Puma ist dafür optimal, denn die Funktionen sind übersichtlich und einfach bedienbar, ich werde nicht von allerlei Einstellungsmöglichkeiten und Trainingsanalysen verwirrt, und schmeichelt sie darüber hinaus auch noch meinem ästhetischen Empfinden: Sie ist cool, sportlich, smart.